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🏷️ Titel: Wie ist Hochschulbildung organisiert – und für wen?
👤 Urheber: Söll, Matthias
📜 Lizenz & Link: CC BY-SA 4.0
🗓 Erstellt: 29.04.2026
🔄 Aktualisiert: 30.04.2026
🧩 Version: 1.0
🚦 Status: 🟠 In Erprobung
🧾 Zitiervorschlag: Söll, Matthias (2026). Wie ist Hochschulbildung organisiert – und für wen?. SciBlog iWIP. https://matthiassoell.github.io/iWIP/blog/lehre/bisy/hochschulbildung/ (Lizenz: CC BY-SA 4.0)

📚 Gegenstand

Diese Veranstaltung im Modul Bildungssysteme fragt danach, wie 🏛️ Hochschulbildung in Deutschland organisiert ist und für wen sie heute zugänglich, attraktiv und folgenreich wird. Im Zentrum stehen die Ziele von Hochschulbildung, die Struktur des Hochschulsystems sowie die Frage, wie sich Akademisierung, soziale Ungleichheit und neue Grenzverschiebungen zwischen hochschulischer und beruflicher Bildung zueinander verhalten.

Der Beitrag verbindet dazu eine fragend-entwickelnde Einführung in Hochschulidee, Hochschultypen und Entwicklungslinien mit einer vertiefenden Recherche zu Bachelor und Master Professional. Dadurch wird sichtbar, dass Hochschulbildung nicht nur institutionell organisiert ist, sondern auch mit Fragen von Teilhabe, Anerkennung und Arbeitsmarktpositionen verknüpft bleibt.

💭 Ausgangsfrage

Wie lässt sich 🎓 Hochschulbildung zugleich als Bildungsanspruch, organisiertes Teilsystem und soziales Verteilungsproblem verstehen?

🎯 Lernziele

Die Studierenden lernen, …

  • 🧭 zentrale Zielvorstellungen von Hochschulbildung zwischen Bildungsideal und Employability zu unterscheiden.
  • 🏛️ Grundzüge der Organisation und Entwicklung des Hochschulsystems in Deutschland zu beschreiben.
  • 💬 Akademisierung als Spannungsfeld von Teilhabe, sozialer Ungleichheit und Arbeitsmarktbezug zu diskutieren.
  • 🔎 Bachelor und Master Professional und als Ausdruck veränderter Grenzziehungen zwischen Hochschul- und Berufsbildung einzuordnen.

🧭 Aufbau & Ablauf

Gesamtdauer: ca. 90 Minuten ⏱️

PhaseInhaltZielZeit
1. Einstieg 💭Leitfrage zum Ziel tertiärer Bildung und erste PositionierungenVorwissen aktivieren und Spannungen sichtbar machen⏱️ 10 Min
2. Verortung 🧭Einordnung des tertiären Bereichs im BildungssystemSystembezug herstellen⏱️ 10 Min
3. Hochschulidee 🎓Humboldt, Praxisbezug und aktuelle ZielkonflikteZiele von Hochschulbildung klären⏱️ 15 Min
4. Struktur & Wandel 🏛️Hochschultypen, Entwicklungslinien und SteuerungOrganisation und Transformation einordnen⏱️ 15 Min
5. Akademisierung 💬Studierendenzahlen, soziale Ungleichheit und ArbeitsmarktFolgen der Expansion problematisieren⏱️ 15 Min
6. Recherche 🔎Bachelor Professional und Master ProfessionalGrenzverschiebungen analysieren⏱️ 25 Min

1. Wozu gibt es Hochschulen? 🎓

Die Frage nach dem Ziel von Hochschulbildung lässt sich nicht auf eine einzige Funktion reduzieren. Hochschulen werden bis heute sowohl als Orte wissenschaftlicher Bildung auf Basis von Forschung als auch als Institutionen verstanden, die auf berufliche Tätigkeiten, gesellschaftliche Verantwortung und qualifizierte Teilhabe vorbereiten. Gerade daraus ergibt sich ein Spannungsfeld, das die Diskussion über Hochschulbildung bis in die Gegenwart prägt.

Hochschulen berufen sich dabei häufig auf die Hochschulidee Wilhelm von Humboldts. Sie umfasst das Bildungsideal der „Wissenschaft als Bildung“, die „Einheit von Forschung und Lehre“ im Sinne von lehrendem Forschen und forschendem Lernen sowie die „Freiheit der Wissenschaft“, die das Verhältnis von Hochschule und Staat grundlegend bestimmt (Herrmann 2011; Lundgreen 1999; Müller 1990; zusammenfassend Söll 2016).

Diese Tradition bedeutet jedoch keine vollständige Distanz zu Beruf und Gesellschaft. Wildt (2012) hebt hervor, dass auch im neuhumanistischen Verständnis von Bildung durch Wissenschaft und Einsamkeit und Freiheit ein spezifischer akademischer Praxisbezug angelegt bleibt.

„Das heutige Ziel, eigenverantwortliche und selbstständige Hochschulabsolventinnen und -absolventen zu bilden, bestünde demnach in der Aktualisierung einer ‚Bildung durch Wissenschaft‘, wie sie in der Bildung höherer preußischer Beamter angelegt war.“ (Wildt 2012, 263)

Damit lässt sich bereits im Einstieg zeigen: Hochschulbildung ist weder nur auf 🧠 Persönlichkeitsbildung noch nur auf 🤝 Arbeitsmarktverwertbarkeit zu beziehen. Vielmehr treffen unterschiedliche Zielhorizonte aufeinander, die im weiteren Verlauf der Veranstaltung als Bildungsideal, Praxisbezug und Employability konkretisiert werden (Oertel & Söll 2017).

Klassische vs. Moderne Universität

Bildquelle: Eigene Darstellung (erstellt mit ChatGPT) · Lizenz: CC BY-SA 4.0


2. Wo ist Hochschulbildung im Bildungssystem verortet? 🧭

Hochschulbildung ist Teil des tertiären Bereichs des deutschen Bildungssystems. Sie ist in ein gegliedertes System von Übergängen, Zertifikaten und Anschlussmöglichkeiten eingebettet. Für die Sitzung ist diese Verortung wichtig, weil sich die Frage nach Hochschulbildung nur sinnvoll beantworten lässt, wenn zugleich die Beziehungen zur Sekundarstufe II, zu beruflicher Bildung, Weiterbildung und anderen Bildungswegen sichtbar bleiben.

Grundstruktur des Bildungssystems in Deutschland

Bildquelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an KMK (2023) · Lizenz: CC BY-SA 4.0

Die Grafik macht deutlich, dass der tertiäre Bereich unterschiedliche Wege bündelt. Dazu gehören Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften, duale Studienformate sowie weitere spezialisierte Hochschulformen. Zugleich wird sichtbar, dass die Grenzen zwischen hochschulischer und höherqualifizierender beruflicher Bildung nicht völlig starr sind (KMK 2023).


3. Wie ist die Hochschullandschaft aufgebaut? 🏛️

Das Hochschulsystem in Deutschland ist institutionell vielfältig. Es besteht aus unterschiedlichen Hochschularten und Trägerschaften, die historisch gewachsen sind und verschiedene Aufgabenprofile ausgebildet haben.

Zahl der Hochschulen nach Hochschulart und Trägerschaft 1995 bis 2022

Bildquelle: Autorengruppe Bildungsberichterstattung (2024, 204) · Ausschnitt · Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE

Für die Einordnung in der Lehrveranstaltung reicht zunächst eine konzentrierte Unterscheidung:

  • 🏛️ Universitäten betonen traditionell Forschung, Theoriebildung und wissenschaftliches Studium.
  • 🧩 Hochschulen für angewandte Wissenschaften akzentuieren stärker Anwendungsorientierung, Praxisbezug und regionale Kooperationen.
  • 🤝 Duale und spezialisierte Hochschulformen verbinden Studium mit betrieblichen oder professionsbezogenen Lernorten.
  • 🌐 Öffentliche und private Trägerschaften verweisen darauf, dass Hochschulbildung auch organisationspolitisch unterschiedlich gerahmt ist.

Die Abbildung zeigt zugleich, dass die Hochschullandschaft seit den 1990er Jahren nicht statisch geblieben ist. Expansion, Ausdifferenzierung und neue Trägerkonstellationen verweisen auf einen strukturellen Wandel, der im nächsten Schritt mit Blick auf Massenhochschule, Wettbewerb und Steuerung genauer gefasst werden kann.


4. Welche Entwicklungslinien prägen Hochschulbildung heute? 🔄

Die Organisation von Hochschulbildung lässt sich historisch als Bewegung von der traditionellen Universität über die Massenuniversität hin zu stärker gesteuerten und wettbewerblich organisierten Hochschulen beschreiben. Mit der Ausweitung des Studiums verändern sich nicht nur Größenordnungen, sondern auch Erwartungen an Leistung, Steuerbarkeit, Profilbildung und Rechenschaft.

Für eine erste Systematisierung lassen sich drei Entwicklungslinien unterscheiden:

  • 🏛️ Traditionelle Universität: akademische Selbstverwaltung, hohe Binnenautonomie und wissenschaftliche Eigenlogik.
  • 👥 Moderne Universität: wachsende Studierendenzahlen, Ausdifferenzierung von Studienangeboten und stärkere gesellschaftliche Öffnung.

Die Studie von Oertel und Söll (2017) zeigt, dass im Zuge der Entwicklungen historische Prägungen fortwirken und beeinflussen, wie Universitäten ihre Missionen formulieren. Hochschulen reagieren also auf moderne Steuerungsanforderungen auf der Basis institutioneller Selbstverständnisse, die aus ihrer Geschichte heraus mitgeführt werden.

Für die Diskussion in der Veranstaltung ergibt sich daraus eine zentrale Frage: Was verändert sich, wenn Hochschulen stärker auf Wettbewerb, Leistung und Profilbildung ausgerichtet werden, und was bleibt aus älteren Leitbildern dennoch erhalten?


5. Was verändert sich im Hochschulsystem? 💬

Die Organisationsstruktur von Hochschulbildung ist nicht nur durch Vielfalt, sondern auch durch Angleichungstendenzen geprägt. Unterschiedliche Hochschultypen bleiben zwar bestehen, doch zugleich wird das System in Teilen wettbewerblicher, vergleichbarer und leistungsorientierter. Das zeigt sich unter anderem an Rankings, an der Bedeutung von Profilbildung und an Debatten über erweiterte Rechte für Hochschulen außerhalb des klassischen Universitätstyps (Federkeil, 2013; Hartmann, 2010; Krücken, 2004).

Für die Lehre lässt sich daraus eine doppelte Diagnose ableiten:

  • 🧭 Einerseits bleiben Hochschultypen analytisch relevant, weil sie unterschiedliche historische und funktionale Profile tragen.
  • 🔁 Andererseits werden Grenzen durch Wettbewerb, Praxisbezug, Promotionsrecht und Leistungsindikatoren partiell verschoben.

Gerade diese Spannung ist für die Leitfrage der Sitzung zentral. Wenn Hochschulbildung organisatorisch offener und zugleich wettbewerblicher wird, stellt sich verschärft die Frage, für wen diese Öffnung tatsächlich wirksam ist und welche neuen Ungleichheiten sich im System bilden.


6. Für wen ist Hochschulbildung? Akademisierung und soziale Ungleichheit 📈

Die Frage nach dem „für wen?“ lässt sich nicht allein über Zieldiskurse oder Institutionalisierungsprozesse beantworten. Sie betrifft auch die Expansion des Systems und ihre sozialen Folgen. Die Entwicklung der Studierendenzahlen zeigt, dass Hochschulbildung seit den 1990er Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen hat.

Zahl der Studierenden und Studienanfänger:innen 1995 bis 2023

Bildquelle: Autorengruppe Bildungsberichterstattung (2024, 216) · Ausschnitt · Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE

Die Abbildung verweist darauf, dass die Zahl der Studierenden seit 1995 deutlich gestiegen ist. Besonders stark fällt der Anstieg zwischen ca. 2007 und 2017 aus. Zuletzt zeigen sich leichte Rückgänge, die sich vor allem bei den Studienanfänger:innen abzeichnen (Autorengruppe Bildungsberichterstattung 2024). Dies kann als Hinweis auf eine Stabilisierung bzw. Abflachung der Akademisierungstendenz interpretiert werden. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage nach den Folgen dieser Entwicklung.

Akademisierung kann einerseits Teilhabechancen, Statusgewinne und erweiterte Berufsoptionen eröffnen. Andererseits kann sie den Druck erhöhen, formale Höherqualifikation als Normalerwartung zu behandeln, und damit neue Exklusions- und Verdrängungseffekte erzeugen. Betroffen können sowohl geringer Qualifizierte, als auch Hochschulabsolvent:innen sein, wenn qualifikationsangemessene Beschäftigung nicht in gleichem Maße wächst.

Anforderungsniveau der von 25- bis unter 35-jährigen Erwerbstätigen mit Hochschulabschluss ausgeübten Berufe 2022

Bildquelle: Autorengruppe Bildungsberichterstattung (2024, 227) · Ausschnitt · Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE

Die Daten zum beruflichen Anforderungsniveau deuten allerdings darauf hin, dass vielen jungen Erwerbstätigen mit Hochschulabschluss weiterhin eine qualifikationsangemessene berufliche Platzierung gelingt. Die Autorengruppe Bildungsberichterstattung (2024) sieht deshalb auf aggregierter Ebene weiterhin keine klaren Hinweise auf eine generelle Überakademisierung des Arbeitsmarkts. Ob dies auch für geringer Qualifizierte gilt, ist eine wichtige Frage. Die in der letzten Lehrveranstaltung zur Berufswahl an der ersten Schwelle diskutierte hohe Zahl an Jugendlichen im Übergangssystem deutet darauf hin, dass hier durchaus Probleme zu konstatieren sind. Entsprechende Fragestellungen können nicht nur im Hinblick auf die berufliche Bildung, sondern auch im Kontext der territorialen Bildung aus drei Perspektiven betrachtet werden:

  • 👤 individuelle Perspektive: Welche Chancen auf Aufstieg, Anerkennung und Beschäftigung eröffnet Hochschulbildung?
  • 🏛️ institutionelle Perspektive: Wie verändern sich Hochschulen und andere Bildungsorganisationen unter Expansionsdruck?
  • ⚖️ soziale Perspektive: Wer profitiert von Akademisierung, wer gerät unter Druck und welche Folgen ergeben sich für ungleiche Teilhabe?

7. Recherche: Bachelor und Master Professional als Grenzverschiebung 🔎

Die abschließende Recherchephase macht die Leitfrage „für wen?“ an einem konkreten Fall bearbeitbar. Bachelor Professional und Master Professional stehen für den Versuch, höherqualifizierende berufliche Bildung sichtbarer aufzuwerten und zugleich an die Symbolik tertiärer Abschlüsse anzuschließen. Gerade daran lässt sich diskutieren, ob vor allem Gleichwertigkeit markiert oder ob zugleich die Grenzen zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung neu verhandelt werden.

Arbeitsauftrag

Bearbeiten Sie in Kleingruppen einen der beiden Themenkreise mit den jeweils zugeordneten Quellen. Halten Sie Ihre Ergebnisse so fest, dass Sie sie in maximal einer Minute im Plenum vorstellen können. Strukturieren Sie Ihre Rückmeldung in drei Punkten:

  • 🧭 Was ist die Kernaussage Ihrer Quellen?
  • 💬 Welches Argument ist besonders wichtig?
  • 🪞 Wie ordnen Sie das mit Blick auf Gleichwertigkeit und Grenzziehung ein?

Leitfragen für die Recherche zu Themenkreis 1:

  • 🧭 Was sind Bachelor Professional und Master Professional?
  • ⚖️ Warum wurden diese Bezeichnungen für Abschlüsse der beruflichen Bildung eingeführt?
  • 🏢 Welche entsprechenden Abschlussbezeichnungen gibt es im Bereich Wirtschaft und Verwaltung?

Quellen:

Leitfragen für die Recherche zu Themenkreis 2:

  • 🔁 Gibt es Einigkeit darüber, wie diese Abschlüsse in das System der Abschlussbezeichnungen eingeordnet werden sollen?
  • 💬 Welche Argumente sprechen für, welche gegen diese Bezeichnungen?

Quellen:

Anschließend diskutieren wir im Plenum:

  • 💬 Ist das eher eine Aufwertung beruflicher Bildung oder eher eine Verwischung von Grenzen?
  • 🪞 Was sagt das über die Frage aus, für wen höherqualifizierende Bildung gedacht ist?

8. Einordnung und Ausblick 🪞

Hochschulbildung lässt sich damit weder nur als Ort freier wissenschaftlicher Bildung noch nur als Instrument beruflicher Verwertbarkeit beschreiben. Sie ist ein historisch geprägter, institutionell differenzierter und gesellschaftlich umkämpfter Teil des Bildungssystems. Gerade deshalb ist die Frage nach ihrer Organisation immer auch eine Frage nach Zugang, Anerkennung und Teilhabe.

Ein möglicher Ausblick führt zum Thema Studienabbruch. Auch hier stellt sich erneut die Frage, wie individuelle Entscheidungen, institutionelle Bedingungen und soziale Ungleichheiten zusammenwirken.


Literatur

Autorengruppe Bildungsberichterstattung. (2024). Bildung in Deutschland 2024. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu beruflicher Bildung. Bielefeld: wbv Publikation.

DIHK-Bildungs-GmbH. (2019). Newsletter für Ausbildungsberater, Ausbildungsbetriebe, Ausbilder und Bildungsverantwortliche in der IHK. Winter 2019.

Deutsche Industrie- und Handelskammer. (o. J.). „Bachelor Professional“ und „Master Professional“.

Federkeil, G. (2013). Internationale Hochschulrankings Eine kritische Bestandsaufnahme. Beiträge zur Hochschulforschung, 35(2), 34–48.

Hartmann, M. (2010). Die Exzellenzinitiative und ihre Folgen. Leviathan, 38(3), 369–387.

Herrmann, U. (2011). Bildung durch Wissenschaft? Mythos „Humboldt“. In C. Jamme & A. von Schröder (Hrsg.), Einsamkeit und Freiheit. Zum Bildungsauftrag der Universität im 21. Jahrhundert (S. 171-192). Paderborn: Fink.

Krücken, G. (2004). Hochschulen im Wettbewerb—Eine organisationstheoretische Perspektive. In W. Böttcher & E. Terhart (Hrsg.), Organisationstheorie in pädagogischen Feldern (Bd. 2, S. 286–301). VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Kultusministerkonferenz. (2023). Grundstruktur des Bildungswesens in der Bundesrepublik Deutschland [Diagramm].

Kultusministerkonferenz. (2025). Das Bildungswesen in der Bundesrepublik Deutschland 2023/2024: Darstellung der Kompetenzen, Strukturen und bildungspolitischen Entwicklungen für den Informationsaustausch in Europa.

Kultusministerkonferenz & Wirtschaftsministerkonferenz. (2009). Bachelor- und Masterabschlüsse in der beruflichen Weiterbildung (Beschluss der Wirtschaftsministerkonferenz vom 15./16.12.2008 und der Kultusministerkonferenz vom 05.02.2009).

Lundgreen, P. (1999). Mythos Humboldt in der Gegenwart: Lehre - Forschung - Selbstverwaltung. In M. G. Ash (Hrsg.), Mythos Humboldt. Vergangenheit und Zukunft der deutschen Universitäten (S. 145-169). Wien: Böhlau.

Müller, E. (1990). Nachwort. In E. Müller (Hrsg.), Gelegentliche Gedanken über Universitäten von J. J. Engel, J. B. Erhard, F. A. Wolf, J. G. Fichte, F. D. E. Schleiermacher (S. 291-311). Leipzig: Reclam.

Oertel, S., & Söll, M. (2017). Universities between traditional forces and modern demands: The role of imprinting on the missions of German universities. Higher Education, 73(1), 1-18.

Söll, M. (2016). Die Entwicklung von Studiengängen: Eine Curriculumanalyse am Beispiel der Wirtschaftspädagogik. Detmold: Eusl.

Weiß, R. (2007). Bachelor Professional - ein Beitrag zur Aufwertung der beruflichen Bildung? BWP Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, 36(4), 47-50.

Wildt, J. (2012). Praxisbezug der Hochschulbildung - Herausforderung für Hochschulentwicklung und Hochschuldidaktik. In W. Schubarth et al. (Hrsg.), Studium nach Bologna: Praxisbezüge stärken?! Praktika als Brücke zwischen Hochschule und Arbeitsmarkt (S. 261-278). Wiesbaden: Springer VS.