🏷️ Titel: Wie finden Menschen ihren Weg in den Beruf?
👤 Urheber: Söll, Matthias
📜 Lizenz & Link: CC BY-SA 4.0
🗓 Erstellt: 23.04.2026
🧩 Version: 1.0
🚦 Status: 🟠 In Erprobung
🧾 Zitiervorschlag: Söll, Matthias (2026). Wie finden Menschen ihren Weg in den Beruf?. SciBlog iWIP. https://matthiassoell.github.io/iWIP/blog/lehre/bisy/berufswahl_erste_schwelle/ (Lizenz: CC BY-SA 4.0)

📚 Gegenstand

Diese dritte Veranstaltung im Modul Bildungssysteme fragt danach, wie Menschen ihren Weg in den Beruf finden. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Berufswahl oft wie eine individuelle Entscheidung erscheint, tatsächlich aber in biografische Erfahrungen, soziale Erwartungen und institutionelle Strukturen eingebettet ist.

Die Sitzung verbindet deshalb einen fallbezogenen Einstieg über vier Personas mit einer systematisierenden Einführung in Berufswahl, Berufswahltheorien, Berufsorientierung und das Übergangssystem. Damit knüpft sie an die vorangegangene Veranstaltung zum deutschen Bildungssystem an und verschiebt den Fokus von der Systemstruktur stärker auf die erste Schwelle zwischen Schule und Beruf.

💭 Leitfrage

Wie entsteht Berufswahl zwischen subjektiver Passung, sozialer Einbettung und institutioneller Steuerung?

🎯 Lernziele

Die Studierenden lernen, …

  • 🧠 an Fallbeispielen Faktoren zu analysieren, die Berufswahlentscheidungen an der ersten Schwelle prägen.
  • 🧭 Berufswahl als biografischen, sozialen und institutionell gerahmten Prozess zu definieren und einzuordnen.
  • ⚖️ mit Super (1990) und Wehking (2020) einen psychologischen und einen soziologischen Zugang zur Erklärung von Berufswahl zu vergleichen.
  • 💬 Möglichkeiten und Grenzen von Berufsorientierung vor dem Hintergrund ungleicher Übergangschancen zu beurteilen.

Die Sitzung vermittelt bewusst Grundlagen. Ziel ist eine tragfähige erste Systematisierung.


🧭 Aufbau & Ablauf

Gesamtdauer: ca. 90 Minuten ⏱️

PhaseInhaltZielZeit
1️⃣ Einstieg 👥Arbeit mit vier Personas zur BerufseinmündungBerufswahl als konkreten Fall analysieren⏱️ 25 Min
2️⃣ Begriff & Überblick 🧭Berufswahl definieren und Theoriegruppen systematisierenbegriffliche und analytische Ordnung schaffen⏱️ 10 Min
3️⃣ Theorievergleich 🧠Super (1990) und Wehking (2020) kontrastiv einführenindividuelle und gesellschaftliche Perspektive unterscheiden⏱️ 20 Min
4️⃣ Berufsorientierung 🔎Definition, Ziele und Maßnahmen mit Rückbezug auf MVUnterstützungslogiken sichtbar machen⏱️ 15 Min
5️⃣ Kritische Zuspitzung ⚠️Matching-Probleme, drei Sektoren und ÜbergangssystemGrenzen gelingender Einmündung diskutieren⏱️ 20 Min

1️⃣ Einstieg – Berufswahl an der ersten Schwelle 👥

Die erste Schwelle zwischen Schule und Beruf ist ein zentraler Moment der beruflichen Entwicklung. Sie ist geprägt von der Suche nach Orientierung, der Auseinandersetzung mit eigenen Interessen und der Einmündung in unterschiedliche berufliche Tätigkeiten.

Erste Schwelle des Bildungssystems in Deutschland

Bildquelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an KMK (2023) · Lizenz: CC BY-SA 4.0

Der Einstieg erfolgt über vier kurze Personas, die unterschiedliche Formen der Berufseinmündung repräsentieren: Studium, duale Ausbildung, schulische Berufsausbildung und geschützter Arbeitsplatz.

Vier Personas zur Berufswahl an der ersten Schwelle

Vier Personas mit unterschiedlichen Wegen der Berufseinmündung an der ersten Schwelle

Bildquelle: Eigene Darstellung (erstellt mit ChatGPT) · Lizenz: CC BY-SA 4.0

Arbeitsauftrag in Partnerarbeit

Lesen Sie sich Ihre Persona aufmerksam durch und analysieren Sie gemeinsam:

  • Welche biografischen Hinweise deuten auf Interessen, Selbstbilder, Erfahrungen und wahrgenommene Stärken der Person hin?
  • Welche sozialen Kontexte und institutionellen Erfahrungen scheinen die Entscheidung mitzuprägen?
  • Welche Erwartungen an Arbeit, Beruf und Zukunft werden sichtbar?
  • Wie lässt sich vorläufig erklären, warum diese Einmündung für die Person plausibel oder attraktiv erscheint?

Entwickeln Sie eine kurze Erklärung von maximal zwei Minuten, warum sich die jeweilige Person für diesen Weg in den Beruf entschieden hat.

Funktion des Einstiegs

Die Personas erzeugen einen doppelten Erkenntnisgewinn:

  • Sie machen sichtbar, dass Berufswahl immer eine biografische Geschichte hat.
  • Sie eröffnen zugleich den Blick dafür, dass diese Geschichten unter ungleichen sozialen und institutionellen Bedingungen entstehen.

Dadurch wird sichtbar, dass Berufswahl weder auf „Interesse“ noch auf „freie Wahl“ reduziert werden kann. Dieser Einstieg bereitet auf die Kategorien vor, die im weiteren Verlauf mit Theorien und Strukturbegriffen präzisiert werden.


2️⃣ Berufswahl definieren und systematisieren 🧭

Berufswahl lässt sich für diese Sitzung sinnvoll als wiederkehrender Lern-, Such- und Entscheidungsprozess verstehen. Sie ist in eine längere berufliche Entwicklung eingebettet und steht unter gesellschaftlichen Bedingungen.

In der deutschsprachigen Diskussion wird dafür häufig eine Perspektive genutzt, die auf Bußhoff (1989) zurückgeführt wird:

Berufswahl ist eine interaktive Lern- und Entscheidungsphase, die in lebenslange berufliche Entwicklung eingebunden ist, sich wiederholt und zur Einmündung in unterschiedliche berufliche Tätigkeiten beiträgt.

In dieser Veranstaltung betrachten wir drei Perspektiven: Person, soziales Umfeld und reale Entscheidungsoptionen.

Ein knapper Überblick über Berufswahlansätze

Bevor einzelne Theorien vertieft werden, hilft eine grobe Systematisierung:

  • Entscheidungstheoretische Ansätze rücken den konkreten individuellen Entscheidungsprozess ins Zentrum, etwa rationales, kriterienorientiertes Entscheiden oder schrittweises „muddling through“.
  • Psychologische Ansätze fragen nach Interessen, Selbstkonzept, Entwicklung und wahrgenommener Passung zwischen Person und Beruf.
  • Soziologische Ansätze thematisieren soziale Herkunft, Milieu, Sozialisation, Bildungswege, institutionelle Selektionsmechanismen und ungleiche Chancen.

3️⃣ Zwei Zugänge zur Berufswahl: Super (1990) und Wehking (2020) 🧠

Super (1990): Berufswahl als Entwicklung des Selbstkonzepts

Super (1990) versteht berufliche Entwicklung als Teil eines lebenslangen Entwicklungsprozesses. Entscheidend ist, dass Menschen im Verlauf ihrer Biografie ein berufliches Selbstkonzept ausbilden, erproben und umsetzen. Für die erste Schwelle ist vor allem die Explorationsphase anschlussfähig.

Diese Phase lässt sich vereinfacht in drei Schritte fassen:

  • Kristallisierung: erste Verdichtung von Interessen, Wünschen und Zukunftsbildern
  • Spezifizierung: genauere Eingrenzung von Optionen und Präferenzen
  • Umsetzung: Einmündung in Ausbildung, Studium oder andere Übergangswege

Die Personas lassen sich mit Super (1990) gut lesen, weil sie Hinweise auf Interessen, Selbstbilder, Erfahrungen, Unterstützung und erste Zukunftsentwürfe sichtbar machen. Besonders anschlussfähig sind hier Praktikum, FSJ, Gespräche mit Eltern oder Ausbilder:innen sowie die Frage, welche Tätigkeiten als passend erlebt werden.

Bei Super (1990) ist Berufswahl nicht nur Auswahl, sondern die Umsetzung eines beruflichen Selbstkonzepts im Verlauf der Lebensspanne.

Folgende Grafik fasst die zentralen Elemente von Supers (1990) Ansatz didaktisch reduziert zusammen:

Berufswahl als Entwicklung des Selbstkonzepts nach Super (1990)

Didaktisch reduzierte Darstellung von Supers Verständnis beruflicher Entwicklung mit Selbstkonzept, Explorationsphase und möglichen Einmündungen

Bildquelle: Eigene Darstellung (erstellt mit ChatGPT) · Lizenz: CC BY-SA 4.0

Wehking (2020): Berufswahl unter gesellschaftlichen Bedingungen

Wehking (2020) akzentuiert stärker, dass Berufswahl nicht allein individuell erklärbar ist. Berufswahl entsteht vielmehr im Zusammenspiel von sozialer Herkunft, Bildungsgang, institutionellen Übergängen, Handlungsspielräumen und begrenzten Optionen.

Didaktisch lässt sich diese Perspektive in Anlehnung an Bußhoff (1989) in drei Richtungen zuspitzen:

  • Allokation und Ungleichheit: Nicht alle Jugendlichen verfügen über die gleichen Chancen und Zugänge.
  • Sozialisation und Rollenbilder: Familie, Geschlecht, Milieu und Anerkennungserfahrungen prägen Berufswahl mit.
  • Übergänge und Institutionen: Schule, Beratung, Betriebe, Berufsfachschulen und Arbeitsmarkt ordnen Optionen nicht neutral, sondern strukturieren sie mit.

Gerade die vier Personas zeigen, dass Berufswahl deshalb nie nur eine Frage der „richtigen“ Entscheidung ist. Sie ist immer auch davon abhängig, welche Wege gesellschaftlich nahegelegt, ermöglicht oder erschwert werden.

Folgende Grafik verdichtet Wehkings (2020) Perspektive auf Berufswahl unter gesellschaftlichen Bedingungen:

Berufswahl unter gesellschaftlichen Bedingungen nach Wehking (2020)

Didaktisch reduzierte Darstellung von Wehkings Perspektive auf Berufswahl mit sozialer Herkunft, Institutionen, Übergängen und begrenzten Handlungsspielräumen

Bildquelle: Eigene Darstellung (erstellt mit ChatGPT) · Lizenz: CC BY-SA 4.0

Kontrastive Zuspitzung

Der Vergleich beider Perspektiven hilft, Übervereinfachungen zu vermeiden:

  • Super (1990) erklärt gut, warum Berufswahl biografisch plausibel und subjektiv stimmig erscheinen kann.
  • Wehking (2020) erklärt besser, warum Berufswahl unter ungleichen Voraussetzungen stattfindet und institutionell gerahmt ist.

Erst in der Zusammenschau wird sichtbar, dass Berufswahl weder rein frei noch vollständig strukturell determiniert ist.


Weitere Zugänge zur Berufswahl

Im Kontext von Berufswahl können auch die Theorie von Holland (1997) und die Social Cognitive Career Theory (SCCT) von Lent et al. (1994) genannt werden: Holland (1997) steht stärker für Interessen- und Passungslogiken, Lent et al. (1994) stärker für Selbstwirksamkeit, Ergebniserwartungen und Kontextbedingungen. Vertieft werden in dieser Veranstaltung jedoch Super (1990) und Wehking (2020), weil sie für die Leitfrage den größten Erklärungsgewinn bieten.


4️⃣ Berufsorientierung als Unterstützung von Berufswahl 🔎

Berufsorientierung lässt sich als Prozess verstehen, in dem Individuen ihre Interessen, Wünsche, Kenntnisse und Fähigkeiten mit Möglichkeiten, Anforderungen und Bedarfen der Arbeits- und Berufswelt in Beziehung setzen.

Deeken und Butz (2010) beschreiben Berufsorientierung als einen lebenslangen Prozess der Annäherung und Abstimmung zwischen Person und Berufswelt. Für die Lehre ist daran vor allem anschlussfähig, dass Berufsorientierung nicht nur Information, sondern die Entwicklung von Berufswahlkompetenz meint.

Rückbezug auf die letzte Vorlesung und auf Mecklenburg-Vorpommern

Die letzte Vorlesung hat bereits gezeigt, dass Bildungssysteme auch über Länderregelungen, Rechtsrahmen und institutionelle Ausgestaltung funktionieren. Daran kann hier angeknüpft werden: In Mecklenburg-Vorpommern wird schulische Berufsorientierung im Konzept „Alle werden gebraucht! Schulische Berufliche Orientierung für einen guten Übergang in Ausbildung und Beruf“(BM o. J. 1). konkretisiert.

Maßnahmen in Mecklenburg-Vorpommern sind bspw. (BM o. J. 2).:

  • Praxislerntag als verbindlicher praxisnaher Orientierungsbaustein
  • Schülerbetriebspraktika und weitere Formen praxisnaher Erkundung
  • Beratung, Begleitung und Materialien wie BOje, Berufswahlpass oder Kooperationen mit der Bundesagentur für Arbeit

Damit wird deutlich: Berufsorientierung ist pädagogisch gewollt und institutionell organisiert. Sie soll unterstützen, kann aber ungleiche Startbedingungen nicht einfach aufheben.


5️⃣ Wenn Orientierung nicht reicht: Matching-Probleme und Übergangssystem ⚠️

Wenn Berufsorientierung gut funktioniert, warum münden dann nicht alle Jugendlichen direkt in Ausbildung ein?

Diese Frage öffnet den Blick auf ein zentrales Spannungsfeld des Ausbildungsmarktes: Auch dann, wenn Jugendliche suchen und Betriebe ausbilden wollen, kommt es nicht automatisch zu passenden Einmündungen.

Matching- und Passungsprobleme

Ein analytischer Schlüsselbegriff ist das Matching- bzw. Passungsproblem. Es verweist darauf, dass Angebot und Nachfrage nicht einfach zueinanderfinden. Gründe dafür können regional, beruflich, sozial oder qualifikationsbezogen sein.

Anteile erfolgloser Marktteilnahmen in den Regionen im Jahr 2024

Regionale Anteile erfolgloser Marktteilnahmen in den Arbeitsagenturbezirken im Jahr 2024

Bildquelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (2025, 26) · Ausschnitt · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Quelle aufrufen

Am Beispiel der regionalen Gegenüberstellung von erfolgloser Ausbildungsplatznachfrage und unbesetzten Ausbildungsstellen lässt sich zeigen: Es gibt zugleich unversorgte Jugendliche und unbesetzte Stellen in Ausbildungsunternehmen. Das verweist auf ein strukturelles Passungsproblem und nicht nur auf individuelles Scheitern.

Die drei Sektoren des beruflichen Ausbildungssystems

Verteilung der Neuzugänge auf die 3 Sektoren
des beruflichen Ausbildungssystems 2019 bis 2023

Verteilung der Neuzugänge auf duales System, Schulberufssystem und Übergangssektor von 2019 bis 2023

Bildquelle: Autorengruppe Bildungsberichterstattung (2024, 177) · Ausschnitt · Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE

Die integrierte Ausbildungsberichterstattung unterscheidet drei Sektoren:

  • Duales System
  • Schulberufssystem
  • Übergangssektor

Gerade der Übergangssektor ist für die Sitzung zentral, weil er sichtbar macht, dass Einmündungen an der ersten Schwelle nicht nur in vollqualifizierende Ausbildung führen, sondern häufig zunächst in vorbereitende oder kompensatorische Angebote.

Das Übergangssystem definieren und problematisieren

Das Konsortium Bildungsberichterstattung (2006) definiert das Übergangssystem als Gesamtheit jener Bildungsangebote,

„die unterhalb einer qualifizierten Berufsausbildung liegen bzw. zu keinem anerkannten Ausbildungsabschluss führen, sondern auf eine Verbesserung der individuellen Kompetenzen von Jugendlichen zur Aufnahme einer Ausbildung oder Beschäftigung zielen und zum Teil das Nachholen eines allgemein bildenden Schulabschlusses ermöglichen.“

Das Übergangssystem soll demnach den Übergang in Ausbildung oder Beschäftigung ermöglichen. Allerdings ist die „Systematik“ fragwürdig, weil die Angebote heterogen, regional verschieden, politisch unterschiedlich motiviert und rechtlich uneinheitlich geregelt sind.

Für die Diskussion in der Vorlesung lassen sich daraus drei Lesarten ableiten:

  • Das Übergangssystem ist Unterstützung, weil es Qualifizierung, Orientierung und Nachqualifizierung ermöglichen kann.
  • Das Übergangssystem ist Sortierung, weil sich in ihm soziale Ungleichheiten und Selektionsprozesse bündeln.
  • Das Übergangssystem ist teilweise Warteschleife, weil Einmündungen verzögert und nicht immer in vollqualifizierende Ausbildung überführt werden.

An dieser Stelle kann auch die Debatte um Ausbildungsreife aufgegriffen werden. Der Begriff individualisiert Probleme schnell, obwohl Passungs- und Strukturprobleme mitwirken. Für eine Grundlagenveranstaltung ist es didaktisch sinnvoll, diesen Punkt eher diskursiv zu öffnen als mit weiteren Grafiken zu überfrachten.


💬 Abschluss und Rückbindung an die Leitfrage

Berufswahl entsteht weder als rein freier individueller Akt noch als bloßes Produkt gesellschaftlicher Struktur. Sie entsteht im Zusammenspiel von Interessen, Erfahrungen, Selbstkonzepten, sozialen Einflüssen, institutionellen Angeboten und ungleichen Einmündungschancen.

Literatur und Quellen

Autorengruppe Bildungsberichterstattung. (2024). Bildung in Deutschland 2024: Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu beruflicher Bildung. wbv Publikation.

BM (Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern) (o. J. 1). Konzept „Alle werden gebraucht! Schulische Berufliche Orientierung für einen guten Übergang in Ausbildung und Beruf“. https://www.bildung-mv.de/unterricht/berufliche-orientierung/praxislerntag/.

BM (Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern) (o. J. 2). Berufliche Orientierung – Der Wegweiser in die berufliche Zukunft. https://www.bildung-mv.de/unterricht/berufliche-orientierung/

Bundesinstitut für Berufsbildung. (2025). Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2025. Informationen und Analysen zur Entwicklung der berufl ichen Bildung. https://www.bibb.de/dienst/publikationen/de/20621

Bußhoff, L. (1989). Berufswahl: Theorien und ihre Bedeutung für die Praxis der Berufsberatung. Kohlhammer.

Deeken, S. & Butz, B. (2010). Berufsorientierung. Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. https://www.bibb.de/dienst/publikationen/download/6544

Holland, J. (1997). Making vocational choices. A theory of vocational personalities and work en-vironments. Odessa: Psychological Assessment Resources.

Konsortium Bildungsberichterstattung (2006). Bildung in Deutschland: Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Bildung und Migration. Bertelsmann.

KMK (Kultusministerkonferenz). (2023). Grundstruktur des Bildungswesens in der Bundesrepublik Deutschland [Diagramm]. https://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/pdf/Dokumentation/de_2023.pdf

Lent, R. W., Brown, S. D., & Hackett, G. (1994). Toward a Unifying Social Cognitive Theory of Career and Academic Interest, Choice, and Performance. Journal of Vocational Behavior, 45(1), 79–122. https://doi.org/10.1006/jvbe.1994.1027

Super, D. E. (1990). A Life-Span, Life-Space Approach to Career Development. In D. Brown & L. Brooks (Hrsg.), Career choice and development. Applying contemporary theories to practice (2. Aufl., S. 197–261). San Francisco & Oxford: Jossey-Bass.

Wehking, K. (2020). Berufswahl und Fluchtmigration: Berufspragmatismus im Kontext von Übergängen. Wiesbaden: Springer VS.